Vita

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© Daniel Maria Deuter

„Xenia Löffler… demonstriert hier einmal mehr, dass sie die Königin der Barockoboe ist.“

(Bayerischer Rundfunk)

„This was borne out by the Akamus performance,… which might have been billed as the Xenia Löffler Show. Löffler is the group’s principal oboist,… her consummate musicianship and excellent command of a sometimes unruly instrument were featured in a concerto, this time by C.P.E. Bach.“

(Ionarts Washington)

„The oboist Xenia Löffler, the impressive soloist, played with elegance and flair.“

(New York Times)


Xenia Löffler, seit 2001 Mitglied und Solo-Oboistin der Akademie für Alte Musik Berlin, hat sich als Solistin, Kammer- und Orchestermusikerin in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Ruf erworben. Die Kritik lobt ihre „vollkommen selbstverständliche Virtuosität“ und ihren „eleganten, an Farben und Nuancen reichen Ton“ (Klassik.com).
Aufgewachsen in Erlangen, war sie Jungstudentin am Meistersinger-Konservatorium in Nürnberg, bevor sie an der Schola Cantorum Basiliensis Blockflöte bei Conrad Steinmann und Barockoboe bei Katharina Arfken studierte und ein Aufbaustudium bei Ku Ebbinge am Königlichen Konservatorium in Den Haag anschloss.

Xenia Löffler ist Preisträgerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe. 1995 war sie Mitglied und 1996 Solistin des European Union Baroque Orchestra. Mit Basler Studienkollegen gründete sie 1998 das Amphion Bläseroktett, das durch regelmäßige Konzertauftritte bei bedeutenden Festivals und durch mittlerweile neun CD-Einspielungen internationale Präsenz hat.
Auf Einladung von Sir John Eliot Gardiner wirkte sie als Erste Oboe bei der Bach Cantata Pilgrimage im Jahr 2000 mit, die neben den Konzerten in ganz Europa und New York auch die Gesamteinspielung der Kirchen-Kantaten beinhaltete.
Seit 2001 ist Xenia Löffler Mitglied und Solo-Oboistin der Akademie für Alte Musik Berlin und tritt regelmäßig als Solistin mit diesem Orchester wie auch etwa mit dem Collegium 1704 (Prag), der Batzdorfer Hofkapelle und dem Händel-Festspielorchester (Halle) auf internationalen Konzert-Podien auf, so etwa in der Wigmore Hall (London), der Carnegie Hall (New York), dem Teatro Colon (Buenos Aires), dem Konzerthaus Berlin und dem Concertgebouw (Amsterdam).

Als Gast wirkt sie bei renommierten Barockorchestern und unter namhaften Dirigenten in Konzerten und Opernprojekten wie auch bei CD-Aufnahmen mit. Darüber hinaus liegen mehrere CDs mit solistischen Beiträgen vor, so mit der Akademie für Alte Musik Berlin (Bach, Vivaldi, Platti beim Label Harmonia Mundi France), mit dem Collegium 1704 (Reichenauer beim Label Supraphon) wie auch mit der Batzdorfer Hofkapelle unbekannte Oboenkonzerte der Dresdner Hofkapelle, Oboenkonzerte der Gebrüder Graun und Händel My favourite Instrument sowie von Heinichen, alle erschienen beim Label Accent.
Die CD Venice: The Golden Age mit venezianischen Oboenkonzerten mit Xenia Löffler als Solistin und der Akademie für Alte Musik Berlin erschien bei Harmonia Mundi France und wurde sowohl für den BBC Music Award wie auch den Gramophone Award nominiert. Zuletzt erschien eine CD mit unter anderem zwei Oboenkonzerten des böhmischen Komponisten Frantisek Jiranek gemeinsam mit dem Collegium Marianum (Supraphon).

Xenia Löffler leitet die Klasse für historische Oboen an der Universität der Künste in Berlin. Sie war Dozentin bei der Internationalen Händelakademie in Karlsruhe, der Sommerakademie des Mozarteums in Salzburg, der Sommerakademie in Kloster Michaelstein, in der St. Petersburger Philharmonie und der Colburne School in Los Angeles und bei Meisterkursen an diversen Musikhochschulen.


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Nachfolgend finden Sie drei Versionen meines Curriculum Vitae in verschiedenen Längen zum Herunterladen.

Curriculum Vitae (Kurzfassung, 889 Zeichen)
Curriculum Vitae (Mittlere Länge, 1269 Zeichen)
Curriculum Vitae (Ausführliche Fassung, 3100 Zeichen)